Netzwerk: Trauma & Dissoziation
Eine Informationsplattform von Studierenden für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte

INFO
Vor Kurzem habe ich das Projekt «Netzwerk: Trauma & Dissoziation» gegründet, das eine Informationsplattform für Fachkräfte aus jeglichen Disziplinen, Betroffenen von Traumafolgestörungen und deren Angehörige sein soll. Dabei werden ehrenamtliche Studierende aus den Fachrichtungen Medizin, Psychologie, Pflege und Soziale Arbeit regelmässig Beiträge verfassen, welche aktuelle Forschungsergebnisse vorstellen oder zusammenfassen. Dies vor dem Hintergrund, dass die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse oft nur in englischen Fachzeitschriften zu finden und kostenfrei nur für Fachpersonen zugänglich sind. Wir werden dabei vorwiegend die Schwerpunkte «Traumafolgestörungen» und «kulturelle Psychologie» abdecken – Themenbereiche, welche grosse Überschneidungen aufweisen. Damit sollen Betroffene ermutigt werden, sich selbst zu informieren, womit ihre Autonomie und Kompetenz im Umgang mit ihrer Erkrankung gefördert wird. Schlussendlich streben wir als ultimatives Ziel eine Verbesserung der Lebensqualität von Betroffenen und deren Angehörigen an.
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Netzwerk: Trauma & Dissoziation
4500 Solothurn
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Wir sind immer an neuen Kollaborationen interessiert und es können schweizweit Vorträge gebucht werden. Wenn Sie sich über Traumafolgestörungen und Kultur-sensitive Psychologie interessieren, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.