Kollaborationen

Netzwerk: Trauma & Dissoziation

Eine Informationsplattform von Studierenden für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte

INFO

Vor Kurzem habe ich das Projekt «Netzwerk: Trauma & Dissoziation» gegründet, das eine Informationsplattform für Fachkräfte aus jeglichen Disziplinen, Betroffenen von Traumafolgestörungen und deren Angehörige sein soll. Dabei werden ehrenamtliche Studierende aus den Fachrichtungen Medizin, Psychologie, Pflege und Soziale Arbeit regelmässig Beiträge verfassen, welche aktuelle Forschungsergebnisse vorstellen oder zusammenfassen. Dies vor dem Hintergrund, dass die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse oft nur in englischen Fachzeitschriften zu finden und kostenfrei nur für Fachpersonen zugänglich sind. Wir werden dabei vorwiegend die Schwerpunkte «Traumafolgestörungen» und «kulturelle Psychologie» abdecken – Themenbereiche, welche grosse Überschneidungen aufweisen. Damit sollen Betroffene ermutigt werden, sich selbst zu informieren, womit ihre Autonomie und Kompetenz im Umgang mit ihrer Erkrankung gefördert wird. Schlussendlich streben wir als ultimatives Ziel eine Verbesserung der Lebensqualität von Betroffenen und deren Angehörigen an.

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Wir sind immer an neuen Kollaborationen interessiert und es können schweizweit Vorträge gebucht werden. Wenn Sie sich über Traumafolgestörungen und Kultur-sensitive Psychologie interessieren, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

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Das Projekt wurde vor Kurzem gegründet und hat das Ziel im Rahmen von Mental Health Advocacy die Interessen der Betroffenen von dissoziativen Identitätsstrukturen (und damit auch der dissoziativen Identitätsstörung) zu vertreten. Dazu werden vier Fokusgruppen gebildet, die Aspekte, welche Betroffenen begegnen können, bearbeiten. Dazu gehören:

  • DIS & Arbeit
  • DIS & Politik
  • DIS& Recht
  • DIS & Medizin

Unser Ziel ist es mit Positionspapieren und Veranstaltungen auf die schlechte Versorgungslage von Traumapatient:innen aufmerksam zu machen und so einen sachlichen Diskurs loszutreten und die Öffentlichkeit für die Thematik zu sensibilisieren.

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DISpositiv
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Wir sind immer an neuen Kollaborationen interessiert und es können schweizweit Vorträge gebucht werden. Wenn Sie sich für dissoziative Identitätsstrukturen interessieren und das gesellschaftliche Bild ändern wollen, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

INFO

Mental Pieces habe ich gegründet, um Personal Coaching für IV-Empfänger:innen kostenfrei zugänglich zu machen. Ich bin der Meinung, dass viele Probleme, die auftreten, sich zwischen Psychotherapie und Selbsthilfe befinden. Bei folgenden Themen kann ich helfen (Beispiele):

  • Einsamkeit/soziale Isolation
  • Schuldgefühle
  • einschneidende Lebensereignisse
  • Unsicherheit

Mein primäres Ziel ist es, Betroffenen wie mir zu helfen und meine Ressourcen, die ich habe, sinnvoll zu nutzen.

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info@mentalpieces.ch
chantal.ruchti@mentalpieces.ch
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