Neue Zusammenarbeit mit Netzwerk: Trauma & Dissoziation

Liebe Community,

Wie in allen Dingen des Lebens – man entwickelt sich stets weiter. „Be Many!“, ein Blog der primär aus dem Nähkästchen im Leben einer Patientin mit einer dissoziativen Identitätsstörung (DIS) erzählt, wagt einen Schritt in den nächsten „Lebensabschnitt“: Ab sofort arbeitet „Be Many!“ mit der Online-Plattform Netzwerk: Trauma & Dissoziation zusammen. Klingt ähnlich? Stimmt bis zu einem gewissen Grad:

Netzwerk: Trauma & Dissoziation wurde ebenfalls von mir gegründet und ist eine Informationsplattform von Schweizer Studierenden für Betroffene von Traumafolgestörungen. Dabei geht es nicht wie in diesem Blog um persönliche Erfahrungen, im Gegenteil, es wird wissenschaftlich.

Zentral für Netzwerk: Trauma & Dissoziation ist das Patienten-Recht auf „zeitgemässe Information“. Nun, das bedeutet Folgendes: Die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse sind oft nur in englischen Fachzeitschriften zu finden und in der Regel nur für Fachpersonen und Akademiker:innen kostenfrei zugänglich. Wir Studierenden werden zu verschiedenen Themen aktuelle Forschungsergebnisse aufarbeiten, zusammenfassen und auf eine verständliche Art und Weise auf unserer Homepage veröffentlichen. Wir werden dabei vorwiegend die Schwerpunkte «Traumafolgestörungen» und «kulturelle Psychologie» abdecken – Themenbereiche, welche sich zu einem grossen Teil überlappen und in einer globalisierten Welt mit anhaltenden Konflikten und damit einhergehenden Migrationsströmen immer wichtiger werden. Damit sollen Betroffene ermutigt werden, sich selbst zu informieren, womit ihre Autonomie und Kompetenz im Umgang mit ihrer Erkrankung gefördert wird. Schlussendlich streben wir mit unserem Engagement als ultimatives Ziel eine Verbesserung der Lebensqualität von Betroffenen und deren Angehörigen an.

Als eifrige Leser meines Blogs lohnt es sich sicher auch zwischendurch mal auf dieser Plattform vorbeizuschauen. Aber keine Angst – ich werde euch nachwievor von meinen täglichen Herausforderungen als DIS-Patientin berichten. Bis dahin – „Be Many!“

— Lia

Link zur Homepage von „Netzwerk: Trauma & Dissoziation“: http://www.netzwerktrauma.ch

Kostenlose psychologische Beratung für IV-Empfänger:innen

Es ist so weit: Ich gründe gerade mein erstes eigenes Unternehmen (Mental Pieces Inh. Ruchti). Wieso tue ich dies? Wie ich euch schon mal erzählt habe, studiere ich derzeit an der FernUni Psychologie, was ziemlich gut läuft, obwohl ich mit meinen DIS-Ausfällen immer wieder Dinge verpasse. Bis jetzt habe ich es aber einigermassen im Griff.„Kostenlose psychologische Beratung für IV-Empfänger:innen“ weiterlesen

Let’s talk about: Depression

Depressionen (aus dem Lateinischen depressio = Niederdrücken) sind in unseren Breitengraden keine seltene Erkrankung. Rund 16-20% der Bevölkerung durchleidet mindestens einmal im Leben eine Depression, wobei Frauen leicht häufiger betroffen sind. (Amboss) Bei Verwandten ersten Grades oder Zwillingen von Betroffenen ist das Risiko noch grösser. Ursachen sind vielfältig und reichen von biologischen Faktoren (Genetik, Neurotransmitterstörungen,„Let’s talk about: Depression“ weiterlesen

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